Über mich

Shiatsu hat meine Sicht auf den Menschen verändert.

Mit den Händen zu arbeiten bedeutet für mich heute vor allem: zuzuhören.
Dem Körper. Dem Atem. Dem, was sich zeigt – und auch dem, was sich entzieht.

Die Dinge so zu sehen, wie sie sind –
und nicht wie sie sein sollten.

Es geht nicht darum, etwas zu reparieren oder zu optimieren.
Sondern darum, dem Menschen so zu begegnen, wie er gerade ist.

Aus dieser Art des Wahrnehmens kann etwas entstehen, das sich nicht erzwingen lässt:

Ruhe. Klarheit.
& manchmal eine Form von innerem Frieden.

Mein Weg begann nicht mit der Körperarbeit, sondern mit der Architektur.

Ich bin in Salzburg geboren und entwerfe seit vielen Jahren architektonische Formen, um Funktionen zu ordnen und Strukturen zu verstehen, um daraus etwas Neues entstehen zu lassen oder zu gestalten.

Bereits während meines Architekturstudiums begann sich noch etwas anderes zu öffnen.
Auf Reisen nach Japan, China, Marokko und in andere Länder begegnete ich einer anderen Sichtweise auf den Menschen – der Wahrnehmung von energetischen Zuständen und nicht mehr nur über Leistung oder Funktion.

In dieser Zeit kam ich erstmals mit Körper- und Energiearbeit in Berührung: Kinesiologie, einfache Körperübungen und Meditation.

Was zunächst nur am Rand meines Lebens stand, wurde mit den Jahren zu einer immer stilleren, gleichzeitig klareren Sicht auf das Leben selbst und schließlich zu meiner täglichen Praxis.

QiGong, Meditation und Kriya Yoga wurden zu meinem Weg, den Körper wieder als unmittelbaren Bezugspunkt zu erfahren – jenseits von Denken, Kontrolle und ständiger Aktivität.

Später entstand daraus die Frage:

Ist es möglich, nicht nur für sich selbst zu üben, sondern auch andere Menschen zu begleiten?

Das führte mich zum Shiatsu.

Lehrer für: Qi Gong (Süd-Ost-Bayrische QiGong-Akademie, D-Traunstein;
Österr. QiGong-Gesellschaft, Goldegg)

Iokai-Shiatsu: Qualified Teacher (ÖDS)

Kriya Yoga (Swami Aliananda Paramahansa, Cornwall)